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Trainingsphilosophie Ein Tennislehrer ist mehr als nur ein Trainer. Neben einem Lehrmeister ist er ebenso Fachmann rund um den gesamten Tennissport (z.B. Material, Equipment) aber an erster Stelle ist er, vor allem im Kinder- und Jugendtraining, Pädagoge. Die wichtigste Fähigkeit eines guten Trainers ist es, Tennisspielern und -spielerinnen immer wieder aufs Neue den Spaß und die Freude am weißen Sport vermitteln zu können. Dieser Aspekt gilt jedoch nicht nur für den Hobby- und Freizeitbereich, sondern genauso für Mannschafts- und Turnierspieler. Ein gutes Tennistraining wird daher auf die Wünsche und Bedürfnisse der Schüler maßgeschneidert. So liegt im Grundschultennis das besondere Augenmerk auf den motorischen und koordinativen Grundlagen, beim Tennisunterricht im Verein hingegen werden dann unter anderem spielerisch Schlagtechniken und taktische Möglichkeiten erlernt. Das Mannschafts- und Turniertraining wird auf Leistungsebene, unter Berücksichtigung und dem Ausbau der allgemeinen Ganzkörperfitness, durchgeführt. Über all diesen Dingen steht jedoch das Fairplay. Das Miteinander auf dem Platz, die Geselligkeit sowie der Sport als Ausgleichs- und Ausdrucksform. Um seinen Schülern das bestmöglichste Training unter kompetenter Anleitung bieten zu können, sind zwei Dinge elementar wichtig: Zum einen eine qualifizierte und anerkannte Ausbildung, sowie die ständige Fort- und Weiterbildung und zum anderen die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team, durch dessen Stärken man unterstützt wird. Durch das Zusammenspiel all dieser Punkte, ist es uns im TVHO innerhalb kurzer Zeit gelungen, beachtliche Erfolge auf Kreisebene zu erzielen und, entgegen dem allgemeinen Trend, einen deutlichen Zuwachs an neuen Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen. Als besonders nennenswert sind die beispielhaft gute Kooperation zwischen Schule und Verein, das Tennissommercamp, die Abnahme des Tennissportabzeichens und vor allem das viele, viele Kinderlachen auf unserer schönen, gepflegten Außenanlage.
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